E-Rechnung · Pflicht ab 2027

E-Rechnung für Steuerberater: Pflicht ab 2027 meistern

XRechnung, ZUGFeRD, Peppol — die E-Rechnungspflicht kommt stufenweise. Buzzard AI macht Ihre Kanzlei bereit, bevor die Fristen greifen.

XRechnung & ZUGFeRD DATEV-kompatibel EN 16931 konform
E-RECHNUNG TIMELINE
2025
Empfangspflicht
Alle müssen E-Rechnungen empfangen können
2026
Übergang
Papier & PDF noch mit Zustimmung erlaubt
2027
Sendepflicht
B2B E-Rechnungen verpflichtend (>800k €)
2028
Keine Ausnahmen
E-Rechnung für alle B2B-Umsätze

Warum die E-Rechnung Kanzleien überfordert

Regulatorischer Zeitdruck
Die E-Rechnungspflicht kommt in Stufen. Wer 2027 nicht bereit ist, riskiert Bußgelder und Vorsteuer-Probleme bei Mandanten.
Unbekannte Formate
XRechnung, ZUGFeRD 2.0, Peppol — die meisten Kanzleien haben noch nie eine strukturierte E-Rechnung verarbeitet. Die Lernkurve ist steil.
Mandanten-Beratungslast
Jeder Mandant fragt: Was muss ich tun? Welches Format? Welche Software? Die Kanzlei wird zum E-Rechnungs-Berater — ohne Honorar.
DATEV-Prozess unklar
Wie kommen E-Rechnungen in die Fibu? Der bisherige Belegfluss per PDF oder Papier funktioniert nicht mehr. Neue Workflows müssen her.

E-Rechnung mit Buzzard AI

E-Rechnungs-Pipeline

Eingehende E-Rechnungen werden automatisch erkannt, validiert und der richtigen Buchung zugeordnet. XRechnung und ZUGFeRD werden nativ unterstützt.

  • Automatische Format-Erkennung
  • Direkte Zuordnung zum Mandanten
  • Validierung gegen EN 16931

Format-Validierung

Bevor eine E-Rechnung versendet wird, prüft die KI auf Pflichtfelder, Leitweg-ID, korrekte Steuersätze und Formatkonformität.

  • Prüfung aller Pflichtfelder
  • Leitweg-ID Validierung
  • Fehler vor dem Versand erkennen

Mandanten-Beratungspaket

Fertige Infopakete für Ihre Mandanten: Was ändert sich wann? Welche Software brauchen sie? Individuell anpassbar pro Branche.

  • Vorlagen für Mandanten-Rundschreiben
  • Branchenspezifische Empfehlungen
  • FAQ-Dokumente zum Weitergeben
2027
Sendepflicht startet
100%
B2B ab 2028
<1h
Setup-Zeit
2
Formate unterstützt

Häufige Fragen zur E-Rechnung

Ab wann müssen Steuerberater E-Rechnungen verarbeiten?
Seit dem 1. Januar 2025 müssen alle Unternehmen (und damit auch Kanzleien) E-Rechnungen empfangen können. Die Sendepflicht kommt stufenweise: Ab 2027 für Unternehmen über 800.000 € Umsatz, ab 2028 für alle B2B-Umsätze.
Was ist der Unterschied zwischen XRechnung und ZUGFeRD?
XRechnung ist ein reines XML-Format — maschinenlesbar, aber für Menschen nicht direkt lesbar. ZUGFeRD 2.0 kombiniert eine PDF-Datei mit eingebetteten XML-Daten. Beide erfüllen die EU-Norm EN 16931. Für die meisten Mandanten ist ZUGFeRD praktischer.
Funktioniert das mit DATEV zusammen?
Ja. E-Rechnungen werden so aufbereitet, dass sie direkt in DATEV Unternehmen online oder über die Belegschnittstelle importiert werden können. Der bisherige Workflow ändert sich minimal.
Was passiert, wenn ein Mandant die Frist verpasst?
Rechnungen, die nicht dem E-Rechnungsformat entsprechen, können ab 2028 den Vorsteuerabzug gefährden. Außerdem drohen Bußgelder. Als Steuerberater haben Sie eine Hinweispflicht gegenüber Ihren Mandanten.
Wie aufwändig ist die Umstellung?
Mit Buzzard AI ist die Umstellung minimal. Die E-Rechnungs-Pipeline wird in Ihr bestehendes System integriert. Eingehende E-Rechnungen werden automatisch verarbeitet. Für die meisten Kanzleien ist das Setup in unter einer Stunde erledigt.
Mustafa Sahinli

Mustafa Sahinli

Gründer, Buzzard AI · Erlensee

Ich baue KI-Kanzleisoftware, die Steuerberatern den Alltag erleichtert. Kein Vertriebsteam, kein Callcenter -- Sie sprechen direkt mit mir.

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